Konzept der Little Munchkins

Träger:
Die Little Munchkins gGmbH mit Gründungsdatum vom Februar 2012 ist Träger.  
 

Geschäftsführung:
Lydia von Gilardi 
Staatlich anerkannte Kindheitspädagogin (B.A.) | Fachkraft für Integration und Inklusion

Die Schließzeiten sind ca. 25 Werktage im Jahr. 

  • Weihnachten: ca. 1 Woche
  • Ostern: 1 Woche
  • Sommerferien: 2 Wochen
  • Herbstferien: 1 Woche
  • Gesetzliche Feiertage und Brückentage
  • 1 - 2 Teamtage für Fortbildungen und für die Jahresplanung

Gruppeneinteilung

Die Einteilung der Kinder in jeweils zwei Gruppen richtet sich nach dem Alter, dem Geschlechtergleichgewicht, sowie der individuellen Entwicklung und Persönlichkeit des Kindes. In den Morgenstunden von 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr und in den Nachmittagsstunden von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr erfolgt eine gruppenübergreifende Betreuung der Kinder. Dies ermöglicht Erfahrungen in sozialen Strukturen einer altersgemischten Gruppe und hilft dabei, eine familiäre Atmosphäre aufrechtzuerhalten.

Während der Kernzeiten, die mit dem Morgenkreis beginnen, werden die Kinder in altersspezifische Gruppen eingeteilt. Dies gewährleistet altersgerechte Angebote und Ausflüge sowie die Anpassung des Tagesrhythmus der jüngeren Gruppen an beispielsweise kürzere Ausflüge, ein früheres Mittagessen und längere Mittagsruhen.

Tagesablauf

 

8.00 Uhr  Der Kindergarten öffnet, Begrüßung der Kinder, Frühstückssnack, freie Spielzeit
9.00 Uhr Morgenkreis in den Gruppen „Wie geht es euch?“ „Wie ist das Wetter?“, Fingerspiele, Gesang und Musik…
9.30 Uhr Frühstück/Obstpause mit Buchlesung
10.00 Uhr pädagogische Angebote und Aktivitäten, Projektarbeit, Basteln, Spiel im Raum, oder Spielplätzen, Ausflüge etc.
11.45 Uhr Vorbereitung auf das Mittagessen, Badezimmer, Toilette, Windeln, Waschen
12.00 Uhr gesundes, vegetarisches Mittagessen, dieses wird uns fertig von dem Essensanbieter "Gourmello"an alle Standorte geliefert
12.30 Uhr Ruhepause, entsprechend des Alters und des individuellen Bedürfnisses haben die Kinder die Möglichkeit zu schlafen oder zu ruhen
14.15 Uhr Vesper, mit Buchlesung, frisches Obst und Getränke stehen ganztags frei zur Verfügung
15:00 Uhr Freispiel in der Kita oder im Garten , Sprachspielgruppen, Angebote für Vorschüler
17:00 Uhr Kita Schließzeit, bis 17.00 Uhr müssen die Kinder abgeholt sein

Einmal wöchentlich bereichert unser externer Musikpädagoge, Fabian Fiedler von der Musikschule "Musikseeräuber", das Lernangebot mit musikalischer Früherziehung. Die Kitas sind zudem mit einem eigenen Klavier ausgestattet und auch weitere Instrumente wie Gitarre, Geige und Trommel werden in den Unterricht eingebunden.
Freitags ist Spielzeugtag in unseren Einrichtungen. An diesem Tag dürfen die Kinder ihr liebstes Spielzeug mitbringen. Die Gruppen starten den Tag gemeinsam mit einem offenen Kita-Frühstück und anschließender Freispielzeit. Um 10.00 Uhr versammeln sich alle Kinder zu einem großen Morgenkreis, in dem Lieder und Fingerspiele geteilt werden. Im Anschluss steht ein Besuch auf dem Spielplatz auf dem Programm.

In den kühleren Monaten von Oktober bis März nutzen wir freitags extern gemietete Räume, um Kindertanz und Bewegungsspiele anzubieten. Diese Aktivitäten unterstützen die motorische Entwicklung und fördern die körperliche Aktivität der Kinder.

Pädagogische Ziele – Bildungsbereiche

Der Träger "Little Munchkins" hat das Ziel, einen Raum für Kinder zu schaffen, der eine liebevolle und ganzheitliche Förderung in allen Lebens- und Entwicklungsbereichen ermöglicht. Es ist unser Anliegen, dass die Kitas eine Fülle an freudvollen Erfahrungen für die Kinder und alle Mitarbeiter*innen bietet.

Die Naturpädagogik unterstützt uns dabei. Naturerfahrungen sind heutzutage für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit mehr, insbesondere in städtischen Ballungsgebieten, wo der direkte und ursprüngliche Kontakt zur Natur oft fehlt. Gerade für Kinder sind diese Begegnungen jedoch von essenzieller Bedeutung. Wir ermöglichen unseren Kindern einen ausgedehnten, regelmäßigen und fantasievollen Zugang zur Natur. In jeder Jahreszeit erleben die Kinder die Natur hautnah in Parks, auf Spielplätzen und in Wäldern. Die älteren Gruppe verbringt sogar zweimal wöchentlich einen Waldtag von 9.00 Uhr bis etwa 15.00 Uhr. Die Begegnungen mit der Natur fördern die gesunde und ganzheitliche Entwicklung der Kinder. Sie bieten Erlebnisse für alle Sinne, vielfältige Reize, motorische Herausforderungen, Impulse und Anregungen zum eigenständigen Erforschen sowie ein sich ständig veränderndes, jedoch stets wiederkehrendes Umfeld.

Mit Hilfe der wechselnden Jahreszeiten, Feiertage und aktuellen Kindergartenthemen bieten wir den Kindern ein vielfältiges Themenangebot. Das Berliner Bildungsprogramm definiert viele Bildungsbereiche, die wir fest in unseren Kita-Alltag integriert haben. Dabei werden beispielsweise die Bildungsbereiche Bewegung, Körper, Gesundheit und Ernährung, Sprache und Kommunikation, soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung, musisch-ästhetische Bildung sowie mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung altersgerecht aktiv einbezogen und vermittelt. Die Kinder partizipieren aktiv, indem sie ihre Interessen, Wunschthemen, Neugierde und Fragen ganz natürlich einbringen. Die Erzieher*innen nehmen diese Themen auf und integrieren sie in den Alltag der Kinder.

Waldtage

Bewegung ist sowohl für den Körper als auch für die Seele gesund. Kinder bewegen sich gerne und erforschen dabei ihre Umwelt auf natürliche und spielerische Weise. Orte wie Parks, Wälder oder Spielplätze bieten unbegrenzte Spielmöglichkeiten, die bei entsprechender wetterfester Kleidung täglich genutzt werden können.

Für die großen Gruppen (3,5-6 Jahren) beginnt der Waldtag dienstags und donnerstags um 9.00 Uhr. Begleitet von drei Erwachsenen nehmen sie die öffentlichen Verkehrsmittel zu einem kinderfreundlichen Waldgebiet im Norden von Berlin. Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Jedes Kind trägt seinen Proviant für den Tag in einem Rucksack bei sich. Im Wald angekommen, starten die Kinder mit einem Frühstückspicknick, das sowohl als Begrüßungsritual dient, als auch die Grundlage für die Tagesplanung bildet. Um Gefahren zu vermeiden, werden die Verhaltensregeln für den Aufenthalt im Wald regelmäßig mit den Kindern besprochen.

Abhängig vom jeweiligen Waldgebiet wird der Tagesablauf festgelegt. Möglichkeiten hierfür sind freies Spiel, Wandern, Erkundungen, Gruppenspiele, Arbeiten mit Holz oder Projektarbeit. Zur Mittagszeit nehmen die Kinder einen weiteren Snack zu sich und machen sich anschließend auf den Rückweg zur Kita.

An den Waldtagen haben die Kinder die Möglichkeit, die Natur bewusst zu erleben, was der pädagogischen Arbeit viele Vorteile bietet. Der Wald ist ein Raum, der Entdeckungen, Bewegungen und sinnliche Erfahrungen ermöglicht. Die Kinder lernen die Lebensräume heimischer Pflanzen und Tiere kennen. Sie erproben ihre Fähigkeiten im Wald, sind motorisch sehr aktiv und entwickeln im Umgang mit Naturmaterialien eine wachsende Selbständigkeit, Kreativität und Fantasie.

Durch Berühren, Hören, Sehen und Riechen werden die Sinneswahrnehmungen der Kinder gestärkt und sowohl ihre Grob- als auch Feinmotorik gefördert. Die Kinder lernen durch ihr Erleben in der Natur.

Indoor – Outdoor Tage

Die Tage in unserer Kita sind in Innen- und Außentage aufgeteilt. Dies ist bewusst so konzipiert, damit die jeweilige Gruppe, die sich in der Kita aufhält, die gesamten Räumlichkeiten für ihre pädagogischen Zwecke nutzen kann. An Wintertagen können die Außentage je nach Wetterlage kürzer sein.

Die jüngeren Gruppen (1-3 Jahre) hat ihre Außentage immer montags und mittwochs. Sie starten ebenfalls um 9.00 Uhr und kehren zum Mittagessen wieder zurück. Die Kleinen erkunden die nähere Umgebung der Kita und trainieren allmählich ihre Verkehrssicherheit sowie die grundlegenden Regeln des Straßenverkehrs. Im Frühling, wenn sie an Sicherheit und Selbstständigkeit dazu gewonnen haben, besuchen die Kinder auch weiter entfernte Orte und nutzen dabei die öffentlichen Verkehrsmittel.

Zur Vorbereitung unserer jüngeren Kinder auf den Übergang in die älteren Gruppen beginnen die Dreieinhalb-Jährigen gegen Ende des Frühlings, leichte Rucksäcke zu tragen. Noch vor der Sommerpause erhalten sie mehrmals die Möglichkeit, in Begleitung der älteren Kinder erste Erfahrungen im Wald zu sammeln.

Sprache und Kommunikation

Die Kitas des Trägers Little Munchkins GmbH sind bilinguale Einrichtung und arbeiten primär mit Kindern deren familiäres Umfeld die englische Sprache integriert. Der natürliche Sprachfluss, dass sogenannte Immersionsprinzip (das Eintauchen in die Sprache) ist im Kita-Alltag sehr wichtig.

Alle Handlungen und Aktivitäten werden sprachlich in Englisch und Deutsch begleitet. Dabei gilt das Prinzip, eine Person spricht nur eine Sprache mit den Kindern.

Die Mehrsprachigkeit wird als natürlicher Begleiter in den pädagogischen Alltag eingebaut.

Der Morgenkreis mit seinen Liedern, Fingerspielen, Erzählrunden und Buchvorstellungen lädt zu vielen Spracherlebnissen ein, bei denen die Kinder sich aktiv beteiligen können. Das Rollenspiel mit und ohne Handpuppen unterstützt die Sprachentwicklung der Kinder. Gefühle, Absichten und Bedürfnisse können ausgedrückt werden. Die Kinder lernen, dass Worte eine Wirkung haben. Sie lernen ihre Worte zu nutzen, um eine Kommunikation herzustellen. Beispiele hierfür sind: „Kann ich bitte das Auto haben!“ oder 'Willst du mit mir tauschen, spielen, tanzen...?“ oder aber auch 'Nein' sagen zu können.

Auch die Walderlebnisse sind aktiv an Spracherlebnisse gekoppelt. Die Mischung aus Freude, Begeisterung und Sprache führt dazu, dass die Kinder sich an das Erlebte noch klarer erinnern und wiedergeben können. Ihre gelebte Freude (Emotionen) in Verbindung mit Sprache (Geist-Kognitiv) macht das „Lernerlebnis“ leichter abrufbar.

Die Kinder werden zum gegenseitigen Wortwechsel bei ihren Handlungen ermutigt. Sprache soll Spaß machen und ist der Schlüssel zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Bewusstsein zu entwickeln, dass mein Gegenüber hinhört und meine Botschaft durch meine Worte versteht bzw. darauf reagiert, ist eine wichtige Erfahrung für die Kinder. Wir ermutigen sie durch klare, verständliche Regeln, Sprache zur Konfliktlösung zu benutzen und durch Gesten zu unterstützen. „Hör damit auf - ich mag das nicht.“ „Ich möchte gerne mit dir dieses Spiel spielen.“

Wir haben eine Vielzahl an Büchern in Englisch und Deutsch, welche gerne beim Snack, in der Ruhephase oder auch im Freispiel von den ErzieherIn vorgelesen werden. Märchen-, Geschichten-, Bilder- sowie Sachbücher zu unterschiedlichsten Themen werden gerne in die Projektarbeit miteinbezogen. Auch Eltern können nachmittags in Lesekreise eingeladen werden, um ihre Muttersprache, Kultur und Werte durch Bücher mit uns zu teilen.

Die Sprache(n) der Kinder werden täglich beobachtet. Durch die Mehrsprachigkeit der Kinder und Familien, ist ein besonders sensibler und individueller Blick notwendig, um die Sprachentwicklung dem tatsächlichen Lebensumstand des Kindes anzupassen. Kinder, die kein Deutsch von zu Hause kennen, bekommen in kleinen Sprachgruppen (2-3 Kinder) zusätzliche Förderung. Eine aktive Mitarbeit der Eltern ist gewünscht, womit die Schulreife des Kindes, in der deutschen Sprache unterstützen wird. Je näher ein Kind an die Schulreife rückt, umso mehr Bedarf es eines Austausches zwischen ErzieherIn und Eltern, um sicher zu stellen das die deutsche Sprache vom Kind verstanden und gesprochen wird.

Da wir ein bilinguales Konzept haben und keine Vollzeitförderung in der deutschen Sprache garantieren können, ist es wichtig, dass die Eltern von Anfang an ein Verständnis entwickeln, dass wir nur durch gemeinsame Zusammenarbeit versuchen können, dass die Kinder bis zum Schulbeginn Vertrauen in die deutsche Umgebungssprache gewinnen. Um den Erfolg der sozialen Integration des Kindes in die deutsche Sprache und Kultur zu unterstützen, werden die Eltern gebeten, wenn möglich soziale Kontakte, welche gezielt die deutsche Sprache fördern, auch außerhalb der Kita aufzubauen.

Angesichts der sprachlichen Vielfalt der Kinder und ihrer Familien ist ein behutsamer und auf das einzelne Kind zugeschnittener Ansatz notwendig ist, um die Sprachentwicklung effektiv zu fördern.

Eine Person, eine Sprache wird von den Kindern sehr gut angenommen. Deshalb wird die Sprachförderung auf natürliche Art und Weise in den Tagesablauf integriert. Die Kinder werden morgens in Kleinstgruppen einteilt und verschiedene Aktivitäten werden in verschiedenen Bildungsbereichen, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten.
Bei den Kindern, die mehr Deutschkenntnisse benötigen, versuchen wir sicherzustellen, dass sie kontinuierlich an den wöchentlichen Aktivitäten teilnehmen, die von den deutschen ErzieherIn angeboten werden. Auch wählen die ErzieherIn Momente im Tagesgeschehen, in denen Sie mit den Kindern individuell spielen oder eine Aktivität mit einem Kind durchführen. In den Team Meetings evaluieren und reflektieren wir die Sprachentwicklung der Kinder. Die Eltern werden das ganze Jahr hindurch in Übergabegesprächen und in Eltern-Erzieher-Gesprächen über die Entwicklung informiert.

Beobachtungen ergaben, dass der Erwerb der deutschen Sprache in nicht-deutschen Haushalten eine Herausforderung darstellen kann. Kinder mit nicht deutscher Herkunft benötigen ab dem 3. Lebensjahr meist etwas mehr Zeit und eine gewisse Reife, bis das gesamte Sprachpotenzial entfaltet werden kann.

In einigen Fällen empfehlen wir den Besuch beim Logopäden, um die deutsche Sprachentwicklung zu unterstützen. Sprache und sozial-emotionale Entwicklung liegen sehr nah beieinander und gemeinsam mit den Eltern überlegen wir, was dem Kind beim Erlernen der deutschen Sprache individuell am besten helfen kann.

Dokumentation

Die Dokumentation der Arbeit findet auf unterschiedlichen Ebenen und Formen statt. Die Garderobe bietet den Pädagogen und Kindern die Möglichkeit Angebote, Projekte und Kunstwerke gut sichtbar auszuhängen. Die tägliche pädagogische Arbeit wird gemeinsam mit den Kindern jeden Tag aktualisiert.

Des Weiteren schreiben die Pädagogen im Wechsel einen Monatsbrief an die Eltern, in dem über vergangene und laufende Projekte berichtet wird. Neben der Dokumentation der Elterngespräche, hat jedes Kind ein Sprachlerntagebuch sowie Karteikarten, die es den Pädagogen ermöglicht so viele Entwicklungsschritte wie möglich zu dokumentieren. Besondere Aktionen und Momente im Kita-Alltag werden fotografisch festgehalten und in Aushängen oder gesonderten E-Mails mit den Eltern geteilt.

Gedanken zur Kindheit / Werte und Leitbild

Die Kindheit soll natürlich, spielerisch und aktiv erlebt werden, mit allen Sinnen und dem Bewusstsein für Freiheit und Selbstbestimmung. Eine positive und natürliche Weiterentwicklung des kindlichen Selbstwertgefühls stellt die Basis für ein glückliches und zufriedenes Leben dar. Dieses nehmen wir als Schwerpunkt auf und verbinden es in der praktischen pädagogischen Arbeit und Begleitung der Kinder.

Mit der naturgegebenen Neugier des Kindes, die im täglichen Leben eine bedeutsame Rolle spielt, soll mit allen Sinnen erlebt, erforscht, erkundet und experimentiert werden. Die Lebenswelt der Kinder steckt voller Möglichkeiten, um kreativ und wissbegierig entdeckt zu werden. Hauptaugenmerk liegt darauf, dass sich die Zeiten außerhalb und innerhalb der Kita, sowie Aktivphasen und Ruhephasen abwechseln, sodass ein stetiger Wechsel von Bewegung und Ruhe möglich ist. Auf diese Weise werden die Sinne gleichmäßig stimuliert.

Strukturierte Tagesabläufe, unterteilt nach Freispiel, Morgenkreis, Gruppentreffen, Außenaktivitäten im Park und im Wald, sowie Projektarbeit, geben dem Kind die nötige Orientierung und Sicherheit im Kita-Alltag. Der Wert des Teilens, die gemeinschaftliche Zusammenarbeit und der gegenseitige Respekt für andere, sind grundlegender Bestandteil im täglichen Miteinander. Die ErzieherInnen sind sich der verantwortungsvollen Aufgabe, eine wichtige Bezugs- und Begleitperson für das Kind zu sein, bewusst.

Intensive Beobachtungen, mit dem Ziel die aktuellen Bedürfnisse und die individuellen Interessen des Kindes zu erfassen, gehören zur täglichen Aufgabe der Erzieher. Sie unterstützen bei Entscheidungsfindungen und geben Lösungsvorschläge, die dem Kind das soziale Miteinander erleichtern. Zielsetzung ist das Wohlbefinden des Kindes, so dass es sich öffnet, und seine Ansichten, Ideen und Kreationen teilt.

Allen Pädagogen der Kita ist es wichtig als Vorbild für die Kinder zu fungieren, ihnen Sicherheit zu bieten und eine liebevolle Betreuung zu gewährleisten.